Cremig, karamellig und leicht nussig – diese vegane Karamellsauce mit Kokosmilch schmeckt unglaublich lecker und kommt ganz ohne Butter, Sahne oder raffinierten Zucker aus. Du brauchst nur drei Zutaten, ein bisschen Geduld – und schon hast du das perfekte süße Topping für Pancakes, Porridge oder Desserts.

Auf Pancakes gehört Sirup, nicht wahr? Das war auch meine bisherige Meinung, doch nun habe ich etwas besseres entdeckt: Selbstgemachte vegane Karamellsauce!
Eigentlich wollte ich eine vegane Dulce de Leche kreieren, doch am Ende wurde es eine samtig-weiche Kokos-Karamellsauce, die mich (und meine Kollegin aus Uruguay!) restlos überzeugt hat. Ihr Urteil: „Leckerer als Dulce de Leche!“ – und wer wäre ich, da zu widersprechen?
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Warum du diese Karamellsauce lieben wirst
- Nur 3 Zutaten: Kokosmilch, Kokosblütenzucker und Vanille – that’s it!
- Vegan & gesünder: Kein raffinierter Zucker, keine Butter, keine Milch.
- Aromatisch: Die Kokosmilch verleiht eine feine, exotische Note.
- Vielseitig: Perfekt als Topping für Pancakes, Waffeln, Porridge oder Obst.
- Einfach: Kein Thermometer, kein komplizierter Zuckerprozess.
3 Schritte zur perfekten veganen Karamellsauce
- Schritt 1: Kokosmilch, Kokosblütenzucker und Vanille in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
- Schritt 2: Die Sauce etwa 40-45 Minuten lang köcheln lassen und zwischendurch ein paar mal umrühren.
- Schritt 3: Abkühlen lassen und genießen.
Das war's! Ich habe nicht übertrieben, als ich behauptet habe das Rezept sei unkompliziert. Jetzt kannst du die Karamellsauce aus Kokosmilch über Pancakes, oder Waffeln tröpfeln oder dein Porridge am Morgen damit garnieren. Besonders lecker finde ich sie auch in Soja- oder Kokosjoghurt eingerührt mit ein paar Beeren oder Birnenstücken.
Tipp: Bei ähnlichen Rezepte im Web wird oft mehr Zucker bzw. weniger Kokosmilch verwendet. Dadurch wird die Sauce etwas dicker, aber ich finde meine cremige Variante gerade also Topping oder zum Einrühren besser. Wer es "karamelliger" mag, kann auch die Menge an Kokosmilch etwa um ⅓ reduzieren.

Serviervorschläge
Ein paar Ideen hatte ich schon genannt, wie du die vegane Kokos Salted Caramel Sauce. Hier kommen weitere Inspirationen, wie du sie angemessenerweise in Szene setzen kannst:
- Auf Banane-Walnuss-Pfannkuchen oder - für die Sportler unter uns - Protein-Pancakes, mit frischem Obst oder Pflaumenkompott und einem Klecks Soja- oder Kokosjoghurt
- Über meine fruchtige Cookie Pizza geträufelt
- Zum Dippen für Apfelstücke oder anderes Obst
- Als Topping für Schoko-Tassenkuchen
- Zu Porridge in allen Formen und Farben: Baked Oats, Kiba-Overnight Oats, Heidelbeer-Bircher Müsli, Schoko-Buchweizenporridge
Weitere süße Frühstücksrezepte

FAQ - Häufig gestellte Fragen
Bis zu 7 Tage im Kühlschrank. Wenn sie zu fest wird, dann einfach in der Mikrowelle oder im Wasserbad erwärmen.
Kokosblütenzucker sorgt für das typische Aroma, aber Rohrzucker funktionieren ebenfalls (der Geschmack wird dann etwas milder). Dattelsüße ist nicht zu empfehlen, da sie sich nicht auflöst.
Nein, leider nicht. Nur Kokosmilch liefert dieses cremige Ergebnis. Sorten aus Hafer, Reis und co. würden zudem beim Kochen ausflocken und sind damit ungeeignet für diese vegane Salted Caramel Sauce.
Definitiv! Durch das geringere Volumen im Topf verringert sich die Kochzeit jedoch möglicherweise. Prüfe nach etwa 20 Minuten die Konsistenz. Wenn die Sauce deutlich eingedickt ist, kannst du sie vom Herd nehmen.
Ja, du kannst die Karamell Sauce für bis zu 2 Monate einfrieren.

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Falls ihr diesen vegane Kokos-Karamellsauce ausprobiert, hinterlasst mir einen Kommentar oder bewertet das Rezept. Ihr könnt mir eure Kreation auch gerne auf instagram (@veggiejam) zeigen. Ich freue mich immer sehr, wenn ihr meine Rezepte ausprobiert.
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Vegane Kokos-Karamellsauce (3 Zutaten)
Cremig, karamellig und leicht nussig – diese vegane Karamellsauce mit Kokosmilch schmeckt unglaublich lecker und kommt ganz ohne Butter, Sahne oder raffinierten Zucker aus. Du brauchst nur drei Zutaten, ein bisschen Geduld – und schon hast du das perfekte süße Topping für Pancakes, Porridge oder Desserts.
- Total Time45 Min
- Yield1 Glas (ca. 500 ml) - 8-10 Portionen 1x
Ingredients
- 1 Dose (400 ml) Kokosmilch*
- 110 g Kokosblütenzucker
- ½ TL Vanilleextrakt
- ⅛ TL Salz (optional)
Instructions
- Die Kokosmilch und den Kokosblütenzucker in einem Topf zusammenrühren und zum Kochen bringen.
- Auf mittlerer Hitze ohne Deckel etwa 40-45 Minuten köcheln lassen und zwischendurch umrühren.
- Etwa 5 Minuten vor Ende der Kochzeit den Vanilleextrakt und - falls gewünscht - das Salz einrühren.
- Den Topf vom Herd nehmen und etwa 10 Minuten abkühlen lassen. Dann in einen luftdicht verschlossenen Behälter füllen und im Kühlschrank weiter abkühlen lassen. Die Sauce wird dabei noch etwas fester.
- Die Karamellsauce hält sich im Kühlschrank bis zu 7 Tage.
Notes
Verwende bestenfalls eine Kokosmilch, die keine Zusätze wie Verdickungsmittel enthält. Es sollten lediglich Kokosnuss(-extrakt) und Wasser gelistet sein.
- Cook Time: 45 min
Der Artikel ist auch in Englisch (English) verfügbar.









Ramona meint
Hallo Melanie,
njam, ist diese Karamellsauce lecker! Vielen Dank für dieses wunderbare Rezept, das wirklich sehr einfach zu machen und gelingsicher ist. Ich bin davon ausgegangen, dass der Kokosgeschmack stärker durchkommt, war dann aber angenehm überrascht, dass die Creme mehr nach Karamell als nach Kokosnuss schmeckt (wobei mir letzteres durchaus schmeckt, allerdings war ich auf der Suche nach einer fixen veganen Karamellsauce). Ich habe sie gestern gemacht, sie war zum Veredeln eines Schokokuchens gedacht, den nich am Wochenende machen will - tjajaja, aber nun ist nichts mehr von der Creme übrig, da ich sie pur gelöffelt habe. 😉
Über dieses Rezept habe ich (endlich) deinen schönen Blog kennengelernt, werde nun öfter was Leckeres von dir zaubern.
Übrigens habe ich deinen Blog nun auch in meiner Liste von mehr als 100 besten veganen Blogs (englische, deutsche und rumänische) aufgenommen:
https://plantydelights.com/vegan-food-blogs/
LIebe Grüße
Ramona